Wasserforschung

Der menschliche Körper besteht zu 70-80% aus Wasser. Wasser ist die Grundlage dafür, dass alle Funktionen im Organismus wie Köperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf-Funktion und Gehirnfunktion überhaupt stattfinden können. Wasser ist Leben. Aber was wissen wir eigentlich über dieses Lebenselixier?

Der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto (1943-2014) erkannte, dass das wahre Wesen des Wassers in seinen Eiskristallen liegt. Nach langer Forschung und einer Vielzahl von Experimenten gelang es ihm Wasserkristalle zu fotografieren. Dabei sah er, dass die Wasserkristalle die Qualität des Wassers abbilden. Gesundes Wasser hat sechseckige Kristallstrukturen, schlechtes Wasser hat das nicht. Er nahm Proben aus der ganzen Welt und stellte fest, dass viele Leitungswasser, Wasser aus verschmutzten Seen, giftiges Wasser oder Wasser, das in die Mikrowelle gestellt wurde, krank war. Die Wasserkristalle waren nicht als solche erkennbar und deformiert. Weitere Experimente brachten zum Vorschein, dass der Zustand des Wassers nicht fix ist, sondern durch Musik, Gedanken oder Worte beeinflussbar ist.

Wasserkristallfotografie, Quelle: Masaru Emoto
Wasserkristallfotografie, Quelle: Masaru Emoto

Die Struktur des Wassers reagierte klar und eindeutig auf die entsprechenden Einflüsse. Wasser kann also Informationen aufnehmen, abbilden und speichern. Dr. Masaru Emoto erklärte das folgendermassen: «Dem gesamten Universum liegt das Phänomen der Schwingung zugrunde, alles schwingt in seiner je eigenen Frequenz. Und Wasser hat die Eigenschaft, in Resonanz zu diesen Schwingungen zu geraten, sie zu „kopieren“ und weiter zu tragen.» (Zum Thema Schwingung siehe Blog «Die Essenz unserer Welt – Alles ist Energie»)

 

Wenn nun der menschliche Körper zu einem Grossteil aus Wasser besteht, ist die Qualität des Wassers, das wir zu uns nehmen genauso wichtig, wie die Struktur des Wassers, das in unserem Körper fliesst. Aber wie können wir das beeinflussen? Es hat sich gezeigt, dass Wasser wunderschöne Kristallformen bildet, wenn es guten Gedanken, liebevollen Gefühlen, positiven Worten oder harmonischer Musik ausgesetzt ist. Wir können Zuhause unsere Wasserflaschen mit schönen Worten beschriften, wie Liebe oder Freude. Wir können Heilsteine in unser Wasser legen oder wir können es auf unsere Art segnen, indem wir z.B. sagen: «Danke liebes Wasser». Und was im Kleinen geht, das funktioniert auch im Grossen. So wurden schon Friedenskonzerte z.B. vor Seen abgehalten und mittels Kristallfotografie festgestellt, dass dadurch die sechseckige Kristallstruktur des Wassers wiederhergestellt wurde. Aber wir sollten auch dem Wasser in unserem Körper Sorge tragen. Das können wir tun, indem wir achtsam sind mit den Informationen, die wir in uns aufnehmen und uns von Medien abwenden, die unsere Stimmung herunterziehen. Wir können an schöne Dinge denken und positive Gedanken formen. Alles, was uns im Herzen spürbar gut tut, ist hilfreich und wird sich positiv auf unser Zell- und Körperwasser auswirken.

Nun möchte ich aber noch einen Schritt weiter gehen – in die Zukunft. Überlegen wir mal. Wenn wir im Wasser ein Medium gefunden haben, das über unendlich viel Speicherkapazität verfügt und das nicht nur Worte und Bilder, sondern auch Gefühle, Gedanken und Schwingung abbilden kann, würde dies nicht alles übertreffen, was wir heute als Speichermedium kennen und benutzen? Wäre es also möglich, dass wir Wasser in der Zukunft nutzen könnten, um Daten in unbegrenzter Form abzuspeichern? Und wenn dies denkbar ist, ist es dann auch machbar?

Wasser ist Leben.
Wasser ist Leben.

Als ich mich mit der aktuellen Wasserforschung auseinandersetzte, stiess ich auf Prof. Dr. Gerald Pollack von der University of Washington, der vor wenigen Jahren eine grosse Entdeckung gemacht hat. Neben den drei Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig hat er noch einen weiteren Aggregatzustand gefunden, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalenKristallgitter" anordnen. Dieser vierte Aggregatzustand ist eine bisher unentdeckte Zwischenform zwischen flüssigem und gefrorenem Wasser. Prof. Pollack nennt es die „Exclusion Zone“ (EZ, Ausschluss-Zone), weil sich das Wasser in dieser Zone nicht nur ordnet, sondern auch selbst reinigt. Das EZ-Wasser hat einen veränderten elektronischen Widerstand, eine gelartige Viskosität, absorbiert Infrarotlicht, weist einen veränderten pH-Wert auf und ist negativ geladen. Es kommt im Inneren des Körpers entlang von Muskelfasern und Zellmembranen vor, aber z.B. auch bei einem schmelzenden Gletscher. Bei Experimenten zeigte sich, dass sich durch Sonnen- und Infrarotbestrahlung die Exclusion-Zone um das Dreifache vergrößern liess. Das Wasser speicherte die Energie des Sonnenlichts und war physikalisch energetisiert. Diese Energie war sogar wie eine kleine Batterie elektrisch nutzbar!

Wenn Wasser in Verbindung mit Sonnen- oder Infrarotlicht Energie speichert, was bedeutet das nun für uns Menschen und unseren Körper? Für mich zeigt dies nicht nur, wie wichtig Wasser für unseren Energiehaushalt, unsere Gesundheit und unser Leben ist, sondern auch, dass die Sonne eine zentrale Rolle dabei spielt. Wie wenig wir doch über die Vorgänge dieser Welt wissen! Wieviel läuft hier unbewusst ab, ohne dass wir Notiz davon nehmen! Und wie wichtig wäre es doch, diese Zusammenhänge zu verstehen, damit wir das Wissen in unserem Leben sinnvoll einsetzen können.